
Start › Für Vermieter
Aus Dachfläche wird Energieinfrastruktur.
EnHUB entwickelt lokale Versorgungslösungen für Mehrfamilienhäuser und Quartiere – von der ersten Machbarkeitsprüfung bis zur laufenden Stromversorgung.
Mehr Wert aus bestehender Fläche.
Dächer von Mehrfamilienhäusern sind mehr als Gebäudeschutz. Richtig genutzt werden sie zu einem Baustein moderner Energieversorgung. Mieterstrom kann lokale Erzeugung, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und weitere elektrische Verbraucher in einem Gebäude- oder Quartierskonzept verbinden. Für Eigentümer entsteht eine zusätzliche Nutzungsperspektive – ohne dass sie zwingend selbst Energieversorger werden müssen.

Dach verpachten oder selbst investieren.
Zwei Modelle, ein Ziel: lokaler Strom für das Gebäude. Welches passt, hängt von Ihrem Objekt und Ihren Zielen ab.
Dachverpachtung
- EnHUB bzw. Projektpartner investiert nach vereinbartem Modell.
- Eigentümer stellt geeignete Flächen und erforderliche Rechte bereit.
- Vergütung und Laufzeit werden projektspezifisch vereinbart.
- Geringere Kapitalbindung auf Eigentümerseite.
Eigeninvestition
- Eigentümer finanziert die Erzeugungsanlage.
- Eigentümer behält die Investition im eigenen Asset.
- EnHUB übernimmt definierte energiewirtschaftliche Leistungen.
- Höhere wirtschaftliche Teilhabe möglich, aber auch Investitions- und Betreiberrisiken.
Ein Projekt statt fünf Dienstleister.
Machbarkeit
Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsprüfung auf Basis der bereitgestellten Projektdaten.
Konzeption
Konzeption von Photovoltaik, optionalem Speicher und Messarchitektur mit Fachpartnern.
Energiewirtschaft
Koordination der energiewirtschaftlichen Rollen und Prozesse entsprechend dem vereinbarten Modell.
Bewohner
Konzeption der Bewohnerkommunikation und des Onboardings.
Lieferung & Abrechnung
Stromlieferung, Abrechnung und Kundenprozesse, soweit EnHUB im konkreten Projekt die Lieferantenrolle übernimmt.
Betrieb
Monitoring und laufende operative Betreuung gemäß Leistungsumfang.

Neubau oder Bestand. Einzelgebäude oder Portfolio.
Die Eignung hängt nicht an einer einzigen Kennzahl. Relevant sind unter anderem Dachfläche und Verschattung, Zahl und Struktur der Verbrauchsstellen, vorhandene Zähler- und Netzstruktur, Verbrauchsprofile, geplante elektrische Verbraucher, Eigentumsverhältnisse und Projektzeitplan. Deshalb ersetzt EnHUB starre Mindestgrößen durch einen strukturierten Machbarkeitscheck.